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Jan­cis Robin­son meets His­to­ri­sche Reb­sor­ten

Jan­cis Robin­son meets His­to­ri­sche Reb­sor­ten

Blog Comments

Lie­ber Ulrich Mar­tin, lie­ber Andre­as Jung,
ich habe mich sehr für Sie bei­de gefreut, als ich las, dass Jan­cis Robin­son herself vier Wei­ne aus his­to­ri­schen Reb­sor­ten ver­kos­tet und – natür­lich zu Recht! – so gut bewer­tet hat. Es zeigt das Kri­ti­ker wie Ernst Büscher vom Deut­schen Wein­in­sti­tut oder Kai Wag­ner von Slow Food vor­schnell und zu pau­schal über die ver­ges­se­nen Reb­sor­ten geur­teilt haben. Ich füh­le mich bestä­tigt in mei­ner Ein­schät­zung, dass es Winzer*innen mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und ein paar Jah­re des Aus­pro­bie­rens braucht, bis kon­ti­nu­ier­lich gezeigt wer­den kann, wel­ches Poten­ti­al in den His­to­ri­schen Reb­sor­ten steckt. Viel­leicht auch wei­te­re Kli­ma­ex­tre­me?
Mei­ne eige­ne, längst geplan­te und im Kel­ler lie­gen­de, zwei­tei­li­ge Wein­pro­be „Best of His­to­ri­sche Reb­sor­ten“ konn­te wegen der Coro­na-Pan­de­mie lei­der immer noch nicht statt­fin­den. Ich hof­fe also auf das Früh­jahr 2022.

Herz­li­che Grü­ße und wei­ter­hin viel Erfolg!

Tho­mas Riedl

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